Donnerstag, 10. März 2011
tschuldigung
darf ich sagen, dass ich den hut ziehe vor menschen, die es schaffen ihr leben unterhaltend in blogbeitraegen zu beschreiben. darf ich es aufgeben?
unwissend wie interessiert meine leserschaft tatsaechlich an meinen erguessen ist, scheint mir doch jegliche erklaerung meines alltags hier eher unbedeutend. wozu sollte es auch dienen, wenn es weder unterhaltend noch informativ scheint. auch will ich keine vorbildfunktion einnehmen will keinen animieren sich ein beispiel an meinem verlebten Monat februar zu nehmen um aehnlich gut durch den maerz zu kommen.
entschuldigt also den geringfuegigen Gehalt meines 3. blogeintrags aber wuerdigt ihn dennoch als verfasst. ich moechte betonen, dass der hier bechriebene sachverhalt sich nur auf die tatsache "blogeintrag" bezieht. lebe ich das leben, ohne mir den kopf ueber die moegliche blogeintragung zum verlebten zu zerbrechen ist es ausserst ereignisreich, bunt, anders und wie gesagt mir unmoeglich es in dieser form zu beschreiben. vielleicht gelingt es mir...womoeglich wird der monat maerz von mir ganz passend verlebt, um ihn in einem blogeintrag zu konserivieren und zu praesentieren. dennoch muss ich aber zugeben daran nicht zu arbeiten. in erster linie moechte ich erleben und beleben, bevor ich mir gedanken ueber die darlegung des verlebten mache. so nach dem quark hier seid ihr jetzt alle enttaeuscht nichts erfahren zu haben. das tut mir leid...dennoch muss ich jetzt in meine englischstunde. fowatido ich gruess euch

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